Nach 12 Tagen meiner Kokosölstudie kann ich Euch Folgendes berichten:

  1. Das Einnehmen von einem Teelöffel Kokosöl morgens, auf nüchternen Magen: 6 Tage ausgehalten, seither dem Würgereiz nachgegeben & doch lieber meinen Pfefferminztee mit Milch & Honig getrunken.
  2. Als Lippenbalsam: Jeden Morgen & Abend & zwischendurch manchmal angewendet. Ganz ok, nicht so gut wie mein Favorit Dermophil!
  3. Zur Hautpflege: Anwendung im Gesicht, jeden Abend nach der Reinigung. Mmmhhh nicht schlecht, für meine anspruchsvolle Haut aber etwas zu wenig nahrhaft.
    Als Body Lotion genial! Meine trockene Haut liebt das Öl. Da ich meist abends dusche, ist das eher schmierige Gefühl auch nicht soo lästig, da ich eh schlafe. 😉
  4. Als Haarspülung: Vor dem Waschen Haare & Kopfhaut mit dem Kokosnussöl einmassiert & einwirken lassen. Meine Haare fühlen sich weicher & dicker an & sind voluminöser. Durch die Massage der Kopfhaut, kommt es mir jedoch vor, als würden meine Haare am Ansatz schneller fetten.
  5. Als Zahnpflege: Jeden Abend nach dem Zähneputzen & der Anwendung von Zahnseide „ziehe“ ich ca. einen Teelöffel geschmolzenes Kokosöl durch die Zähne. Das klappt ganz gut – sobald das Öl endlich flüssig ist auf jeden Fall. Dieser Klumpen Fett im Mund, der seeehr stark nach Kokosnuss schmeckt, ist echt kein Vergnügen! Aber ich halte durch… Denn sobald er geschmolzen ist, ist es kein Problem mehr. Ich kann das Kokosöl 15 Minuten lang ziehen – alles gut! 🙂 Und es ist wirklich super!! Die Zähne fühlen sich sauber an & (meiner subjektiven Meinung nach) sehen sie auch etwas heller aus.

Also alles in allem läuft die Kokosölstudie sehr gut. Ausser Punkt 1 werde ich auch alles weiterhin durchziehen.
Zudem behandle ich Narben, Pickel, Wunden, Verbrennungen & trockene Ohren nun auch mit den Kokosöl. Super!! 🙂

Und Ihr so??

#Kokosölstudie #Zwischenbericht